Frag deinen Shop. Antwort kommt in einer Sekunde. Ja, wirklich.
Ein Setup, das deinen Online-Shop, dein Maklerbüro oder deine Hausverwaltung in Alltagssprache befragbar macht. Antworten in Sekunden, statt Tagen oder Tausenden bei einem BI-Berater.
Du tippst in dein Chat-Fenster: "Welche Produkte sind dieses Quartal unter 50 % gebucht, und welche Kund:innen haben in den letzten zwei Jahren am meisten ausgegeben?" – und drei Sekunden später hast du die Liste. Sortiert, mit Links, mit Preisen, mit Email-Adressen. Keine Excel-Akrobatik. Kein Tool-Hopping. Kein 5.000-€-Berater, der dir das in zwei Wochen liefert.
Das ist kein Pitch fürs nächste Jahrzehnt. Das funktioniert heute, auf einem ganz normalen Mac. Wir setzen das gerade für mehrere Brands auf – und zeigen dir hier, warum es für jeden, der online verkauft, vermietet, vermittelt oder bucht, eine bessere Antwort ist als alles andere am Markt.
Das Problem, das jede Inhaberin kennt
Daten gibt's. Viele. Bestellungen, Kund:innen, Belegung, Newsletter, Search-Traffic, GA4-Conversions. Alles ist irgendwo. Nichts ist da, wo du die Frage stellst.
Du willst wissen: Welche Produkte verlieren gerade Buchungen? Welche Objekte sind zu lange am Markt? Welcher Kanal bringt zahlende Kunden – nicht nur Klicks? Welche Stammkund:innen sollten heute angeschrieben werden? Welche Landingpages konvertieren nicht? Welche Seiten sind bei Google nicht mehr indexiert?
Heute heißt das einen von drei Wegen:
- Excel-Akrobatik am Wochenende, drei Backends offen, exportieren, copy-paste, Pivot-Tabelle, frustriert sein.
- BI-Consultant zahlen – 5.000 bis 15.000 € fürs Setup eines Looker-Dashboards plus 200–500 € pro Monat für die Pflege. Beantwortet aber nur die Fragen, die ihr beim Setup definiert habt. Neue Frage? Neue Rechnung.
- Bauchgefühl und Daumen drücken.
Alle drei sind Mist. Excel kostet dich Zeit, der Berater kostet dich Geld, das Bauchgefühl kostet dich Umsatz.
Du fragst. Dein Business antwortet.
Und 25.000 € bleiben bei dir.
AI wird zu deinem BI-Consultant – nur besser
Es gibt seit kurzem einen vierten Weg. So neu, dass die meisten Inhaber:innen noch nicht mal wissen, dass es ihn gibt.
Du installierst auf deinem Rechner ein kleines Plugin. Das Plugin zieht einmalig alle deine Daten in eine lokale Datenbank – auf deinem Mac, in einer einzigen Datei, niemand sonst hat Zugriff. Danach redest du mit deinen Daten in Alltagssprache.
Und das ist erst der Anfang. Denn der gleiche Skill, der dir Antworten gibt, ist auch ein Agent. Er kann Aufgaben ausführen, Workflows orchestrieren, sich selbst auf Wochenintervalle setzen, dir morgens um 7:30 ein Briefing schicken, neue Drafts vorbereiten, Berichte generieren – ohne dass du ihn anstößt.
Drei Beispiele aus realen Setups:
"Welche zehn Kund:innen haben in den letzten zwölf Monaten am meisten gekauft, und welche davon haben seit 60 Tagen nichts mehr bestellt?"
Drei Sekunden später: zehn Namen, Email-Adressen, letztes Kaufdatum, Gesamtumsatz. Genau die VIPs, die du heute anschreiben solltest.
"Welche meiner Landingpages konvertieren schlecht, obwohl sie Google-Traffic bekommen?"
Sekunden später: Liste mit URL, Impressions, Klicks, Bestellungen. Mit Marketing-Implikation: "Diese drei haben hohen Traffic ohne Käufe – Conversion-Audit fällig."
"Welche Seiten sind bei Google nicht mehr indexiert, und welche davon waren letztes Jahr Top-Performer?"
Antwort: drei Seiten weg, zwei davon haben 2025 zusammen 12.000 € Umsatz gebracht. Sofort neu indexieren – oder verlieren.
Das sind Fragen, die heute kein einziges Tool beantwortet – nicht WooCommerce, nicht Looker, nicht GA4. Weil keine zwei dieser Datenquellen miteinander reden. Mit dem neuen Setup: eine Frage, eine Antwort, ein Klick.
Fragen, auf die du sonst keine Antwort bekommst
Du redest mit deinen Daten. Nicht über Filterleisten, nicht über SQL, nicht über Power-BI-Formeln. In ganz normalen Sätzen, so wie du eine Frage einer Kollegin stellen würdest. Und du bekommst:
- Antworten – nicht "der nächste Schritt wäre…", sondern die Liste, die Tabelle, das Diagramm.
- Reports – sauber strukturiert, als HTML-Datei zum Weiterleiten an Steuerberater:in, Geschäftsführer:in, Marketingteam.
- Aktionen – der Skill schreibt dir den Email-Draft an die Top-VIPs gleich mit. Du reviewst, sendest. Fertig.
- Routine – wöchentliche oder monatliche Insights schedulen wir. Du kriegst Montag um 8 dein Wochenbriefing, jeden Ersten den Monatsbericht.
Beispiele für Fragen, die du vorher nicht stellen konntest – weil keine Software die Daten kombiniert:
- "Welcher meiner Marketing-Kanäle bringt nicht nur Klicks, sondern wiederkaufende Kund:innen?"
- "Wo sitzt der Bottleneck im Buchungsfunnel – Produktseite, Cart, Checkout?"
- "Welche Stammkundinnen haben aufgehört zu kaufen, kurz nachdem wir Preis X erhöht haben?"
- "Welche meiner Locations hat über das Jahr die niedrigste Auslastungsschwankung?"
Das sind die Fragen, die echte Geschäftsentscheidungen treiben. Sie waren bisher Datenanalyst:innen-Territorium. Jetzt sind sie deins.
Was du dadurch sparst
Zeit. Reports, die heute 4–8 Stunden Excel kosten, kommen in einer Sekunde. Wenn du eine Frage pro Woche hast, die du sonst eine Stunde lang manuell beantworten würdest – das sind 50 Stunden im Jahr. Eine ganze Arbeitswoche, die du frei hast.
Geld. Ein klassisches BI-Setup beim Berater: 5.000–15.000 € Setup, 200–500 € pro Monat. Über drei Jahre 12.000–33.000 €. Bei uns: 2.500 € einmalig, 150 € pro Monat. Über drei Jahre: 7.900 €. Du sparst zwischen 4.100 und 25.100 €.
Tiefe. Cross-Source-Insights, die in keinem fertigen Tool drin sind. "Welche SEO-Seite verliert Impressionen, korreliert mit niedrigen Buchungen, korreliert mit Newsletter-Reaktionen vor 4 Wochen?" – das sind die Fragen, die wirklich Geschäfte verändern.
Für welche Branchen das Gold wert ist
Wir haben das Pattern erprobt für Online-Brands. Die Architektur skaliert auf jede Branche, in der Daten in mehreren Tools schlummern. Auswahl:
- Online-Shops (WooCommerce, Shopify) – Auslastung, Lead-Time, VIP-Kunden, abgebrochene Warenkörbe pro Kohorte
- Yoga-/Wellness-Studios, Coaches – Retreat-Auslastung, Wiederbucher-Quote, Lehrer-Performance
- Real Estate / Maklerbüros – Welche Objekte zu lange am Markt, Suchprofile mit selten passenden Treffern, Marktpreis-Trend pro PLZ
- Hausverwaltungen – Mängelmeldungs-Trends, säumige Mieter, Wartungskosten pro Wohneinheit
- Hotels, B&Bs, Eventlocations – Belegung pro Saison, No-Show-Rate, Channel-Performance (Direct vs Booking.com)
- Restaurants – Tisch-Auslastung, beliebteste Gerichte pro Wochentag, Storno-Quote, Margen pro Speisegruppe
- Steuerberater & Anwaltskanzleien – Mandats-Auslastung, Stundensatz-Realisierung, säumige Honorarrechnungen
- Versicherungsmakler – Vertrags-Renewals, Storno-Risiko, Provisionen pro Produkt
- Eventagenturen – Slot-Auslastung pro Location, Ticket-Conversion, Ad-Spend-Effizienz
- Lokale Handwerker – Auftrags-Pipeline, Materialkosten-Trend, Wiederbeauftragungsquote
- Kleine SaaS-Anbieter – MRR-Kohorten, Feature-Adoption, Churn-Vorhersage, Onboarding-Conversion
- Marketing-Agenturen – Projekt-Profitabilität, Auslastung pro Person, Kunde-Lifetime-Value, Pipeline-Velocity
Wenn deine Branche hier nicht steht, aber du in mehreren Tools jonglierst – sie passt vermutlich auch.
Wie das technisch funktioniert
Drei Bausteine, alle lokal, kein Vendor-Lock-in.
1. Lokale Datenkopie. Ein kleiner Sync-Mechanismus zieht deine Daten alle paar Stunden in eine SQLite-Datei. Nichts wird hochgeladen. Die Datei liegt auf deinem Rechner, du allein kannst sie lesen.
2. Frage-Antwort-Layer. Anthropic hat in Claude einen Mechanismus für sogenannte Skills eingebaut – kleine Anweisungs-Pakete, die wissen, wie sie auf bestimmte Fragen reagieren. Du fragst in deiner Sprache, der Skill übersetzt in eine Datenbank-Abfrage.
3. Wissens-Vault. Hier liegt der Hebel: ein Obsidian-Vault, in dem dein Wissen lebt – Marken-Stimme, Stammkund:innen-Notizen, FAQ, Vertrags-Setup, Lieferanten. Andere Skills lesen daraus. Wenn du eine Kundenanfrage beantwortest, liest der Skill vorher deine Marken-Stimme – der Draft klingt nach dir, nicht nach generischem Chatbot.
Drei Bausteine. Einmal eingerichtet, läuft.
Was ein BI-Setup beim Berater kostet – und was bei uns
| Klassisches BI-Setup | Zenku Operating Layer | |
|---|---|---|
| Setup-Kosten | 5.000–15.000 € | 2.500 € |
| Monatliche Pflege | 200–500 € | 150 € |
| Setup-Dauer | 4–8 Wochen | 2–3 Tage |
| Neue Frage | Neue Rechnung | Stellst du selbst, mit Claude |
| Daten-Hoheit | Cloud beim Anbieter | Lokal auf deinem Mac |
| Lifetime 3 Jahre | 12.200 – 33.000 € | 7.900 € |
Wir reden nicht über "billiger". Wir reden über eine andere Kategorie von Werkzeug. Schreibmaschine vs Stift.
Was nach dem Setup konkret bei dir liegt
Nach 2–3 Tagen Setup hast du:
- Auslastungs-Reports auf Knopfdruck – sortiert nach Datum, Preis, Auslastung. Mit Direkt-Links, als HTML-Bericht.
- Lead-Time- und Funnel-Analysen – wo kaufen die Leute ein, wo bricht der Funnel.
- Customer-Lifetime-Value – wer sind deine VIPs, wo Cross-Selling-Potenzial.
- SEO-Cross-Reports – welche Seiten verlieren bei Google, welche bringen Umsatz.
- FAQ-basierte Antwort-Drafts für Routine-Anfragen – in deinem Ton, mit deiner Signatur.
- Daily Inbox-Briefing morgens um 7:30 – was ist heute prioritär.
- Wöchentliche / monatliche Reports – geschedulet, kommen automatisch.
- Agentic Workflows – der Skill stößt selbst Aufgaben an: Drafts generieren, Berichte rendern, Daten kategorisieren.
Alles eingebettet in eine Anwendung, die du eh schon offen hast – den Claude Desktop.
Der adaptive Teil – wir bauen kein generisches Tool
Klassische SaaS fragt: "Wie wäre es, wenn du es so machst, wie wir es uns gedacht haben?" Wir fragen: "Wie machst du es heute? Lass uns das schneller, sauberer und konsistenter machen."
Beim ersten Aufruf jedes Skills macht der Skill mit dir eine kurze Bestandsaufnahme: Wo liegen deine Vorlagen? Welche Software nutzt du? Was sind deine Eskalations-Themen? Die Antworten landen in einer kleinen Konfig-Datei. Beim zweiten Aufruf nutzt der Skill, was du gesagt hast.
Du wirst nicht in eine fremde Workflow-Logik gezwungen. Der Skill passt sich deinem System an.
Roadmap – diese Quellen lassen sich anbinden
Alle haben offizielle APIs. Selbe Architektur wie WooCommerce: ein Sync-Skill, lokal ablegen, Claude-Skill drauf, fragen.
E-Commerce & Zahlung: WooCommerce REST API v3, Shopify Admin API, Stripe API, PayPal REST API.
Marketing & Analytics: Google Search Console API, Google Analytics 4 Data API, Brevo API, MailerLite API.
CRM & Vertrieb: HubSpot CRM API, Pipedrive API.
Buchhaltung: Lexoffice API, sevdesk API.
Real Estate (DACH): onOffice API (Marktführer-CRM), ImmobilienScout24 ProfessionalAPI, Propstack API, Casavi API (Hausverwaltung).
Was nicht in der Liste steht, hat entweder keine API oder eine, die nicht öffentlich nutzbar ist. Falls deine Quelle hier fehlt – einfach nachfragen, wir prüfen kostenlos.
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